Klinischer Psychologe, Psychotherapeut:in, Psychiater:in – Wo liegt der Unterschied?
Ein Klinischer Psychologe ist besonders zuständig für klinisch-psychologische Diagnostik (z.B. strukturierte Gespräche, standardisierte Testverfahren, Verhaltensbeobachtung und Befund) und darauf aufbauend für klinisch-psychologische Behandlung.
Psychotherapeut:innen behandeln psychische Beschwerden und Störungen mit wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden. In der Verhaltenstherapie arbeiten wir typischerweise sehr alltagsnah: Wir analysieren konkrete Situationen und Muster und entwickeln daraus nachvollziehbare, überprüfbare Schritte zur Veränderung.
Psychiater:innen sind Ärzt:innen und zuständig für die medizinische Abklärung sowie – wenn sinnvoll – für medikamentöse Behandlung (Psychopharmaka können nur ärztlich verordnet werden).
Ihr Vorteil bei mir
Da ich klinischer Psychologe und Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision bin, kann ich fundierte diagnostische Abklärung und eine strukturierte, verhaltenstherapeutische Behandlung eng miteinander verbinden. Das erleichtert oft eine klare Zielsetzung und ein passgenaues Vorgehen. Wenn zusätzlich eine psychiatrische Mitbehandlung sinnvoll ist, kann diese gezielt ergänzt werden.